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Naturschutzgebiet Schwingetal

Das Schwingetal ist ein aus geologischer Perspektive sehr junges Erosionstal im Verbreitungsgebiet des Mecklenburger Eisvorstoßes der Weichsel-Eiszeit. Die Hochfläche, in der sich die Schwinge tapfer "hineingenagt" hat, besteht aus Geschiebemergel und Sanden.

 

 

 

 

 


V.a. im Mittellauf des Baches mäandriert die Schwinge ausgiebig, d.h. sie fließt in kleinen Bögen der Peene zu. Es gibt gar kleine Inseln und schön ausgeprägte Gleit- und Prallhänge. Zum Naturschutzgebiet gehört maßgeblich der Mittel- und Unterlauf der Schwinge und die talrandbegleitenden Quellkuppen im Mittellauf (z.B. Trompeterberg) sowie der weitgehend ausgetorfte Durchströmungsmoorbereich an der Peene.



Die Talhänge des Schwingetals werden heute größtenteils extensiv mit Schafen beweidet. 1990 wurde das Gebiet unter Schutz gestellt.

Einen Wanderweg direkt an der Schwinge gibt es nicht, aber Sie können einen guten Eindruck bekommen, wenn Sie den Weg vom Schullandheim Sassen ins Schwingetal laufen, von dort Richtung Pustow wandern, im Ort die Schwinge überqueren und entlang der Trockenrasenbereiche (Trompeterberg) nach Damerow gehen. Am Wegesrand entdecken Sie auch die Großsteingräber (z.T. ausgeschildert). Von Damerow queren Sie wieder das Schwingetal und gelangen zurück zum Schullandheim Sassen.

 

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