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Loitzer WullWiewer im Kulturkonsum
22.01 14:00 - 16:00

    Loitzer WullWiewer treffen sich unter dem Motto: "Knütten un Klönen an de Peen"...
Vernisage von Bernd Engler in Loitz
23.01 18:30 - 20:00

    Vernisage Malerei " Frühe Zeichnungen, Landschaft, Akt, Portrait" von Bernd Engler...
Filmzeit in der Petrikirche Lubmin
24.01 20:00 - 22:30

  Filmzeit in der Petrikirche Lubmin 24.01.2020 um 20:00 Uhr   Wenn die Kirche zum Kino wird,...
Kinderfasching in Lubmin
25.01 15:00 - 18:00

  Kinderfasching 25.01.2020 um 15:00 Uhr   Jedes Jahr können wir uns über viele...
Sonntagsgalerie mit Bernd Engler in Loitz
26.01 14:00 - 17:00

    Sonntagsgalerie mit Bernd Engler im Kulturkonsum Loitz   Mit Kaffee und Kuchen!

Wanderweg zur Slavenburg

Die ca. 3 ha große Doppelburganlage schiebt sich auf einen Sporn in die sumpfigen Niederungen hinein. Sie besteht aus einer weiträumigen Vorburg und einer im Nordwesten angrenzenden Hauptburg, die zu Kriegszeiten aufgesucht wurde. Frühere Ausgrabungen haben bislang keinerlei Siedlungsnachweise in der Hauptburg erbracht, dagegen wurden in der Vorburg einige Siedlungsreste aus slawischer Zeit gefunden.

Die Anlage stammt aus der wirtschaftlich florierenden frühen Slawenzeit, wohl aus der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts. Dabei ist die gut erhaltene Burg nicht nur als Zeugnis der Frühgeschichte bedeutsam, sondern auch aufgrund des stattlichen Buchenbestands innerhalb des Burgwalls als Naturdenkmal äußerst attraktiv. Auf der angrenzenden Lichtung können mitunter Rot- und Rehwild beobachtet werden.

Erreichen können Sie die Burg (zum Glück) nur zu Fuß. Angenehme Waldwege führen von Katzow / Jägerhof in Richtung Südwesten oder von Wrangelsburg aus durch den Schlosspark, am Schwarzen See vorbei, den Schildern folgend bis zur Burg.

Aufgrund der ruhigen und abgeschiedenen Lage wirkt die Slawenburg sehr authentisch und aufregend. Mit etwas Phantasie können Sie sich vielleicht in die Slawenzeit zurückversetzen. Für Kinder ist die Burganlage mit den z.T. steilen Erdwällen auf jeden Fall eine prima Möglichkeit - gewürzt mit elterlichen Geschichten - die frühe Besiedelungsgeschichte unserer Region spielend zu "ertoben" und zu erkunden.